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...Mit dem von Louis Prima komponierten Benny-Goodman-Klassiker "Sing, Sing, Sing" eröffneten die Bad Boys unter der musikalischen Leitung von Prof. Dr. Hans Frambach den Abend und ließen keinen Zweifel daran, dass diese wunderbare Nummer nicht nur in der Carnegy Hall, sondern auch in Siegen das Publikum zum Kochen bringen kann.
Siegener Zeitung
„Die bad boys aus Dortmund dürfen als Paradebeispiel des modernen Männerchores gelten.“
WAZ
„Der edelste Farbtupfer des Klangfarben-Feuerwerks kam zum Schluss und rundete das Gemälde ab. Die bad boys sind ein perfektes Barbershop-Ensemble, das sowohl in melancholischen Tönen als auch mit einer guten Prise Humor überzeugt. Höhepunkt ihrer Show mit Nebelmaschine und Scheinwerferfeuerwerk war das brillante „Joshua Fit The Battle of Jericho“
Wuppertaler Zeitung
„...Powerchor statt Gesangsverein!“
Westfälische Rundschau
„Die Begeisterung am vielstimmigen Harmoniegesang sprang rasend schnell auf das Publikum über und wurde mit lang anhaltendem Applaus belohnt.“
NRZ Mühlheim
„Humorvoll und mit einem Schuss Selbstironie trugen sie ihre Songs vor, die Elemente von Jazz, Show und Schlager umfassten. Mit minutenlangem Applaus verabschiedete das Publikum die stimmgewaltige Dortmunder Truppe, und ein unbekannter Kirchenchor-Sänger seufzte: „Von denen könnten wir auch noch ein paar Stimmen in unserem Chor gebrauchen.“
Ruhrwort Essen
„Die bad boys sangen sehr überzeugend... die Herren singen alles andere als „bad“; Sie überzeugten durch Intonationssicherheit und homogenen Klang.“
WR
„Vor allem gefielen die bad boys aus Dortmund, die nicht nur ausgesprochen fein abgestimmte Interpretationen zeigten, sondern auch beißende Ironie, indem sie mit einer Persiflage der „Capri-Fischer“ den großen Tenor der 50er Jahre, Rudi Schuricke, ehrten.“
Recklinghäuser Zeitung
„Die „schlimmen Jungs“ waren die Entdeckung des 4. Barbershop-Festivals. Stolz trugen sie den Crescendo-Pokal nach Hause – für die größte Leistungssteigerung gegenüber dem vorherigen Wettbewerb.“
Westfälische Rundschau
„Die A-cappella-Formation bad boys sorgte mit improvisieretem Auftritt in der altehrwürdigen Bremer Baumwollbörse für Furore.“
Weser-Report, Bremen
„Sie nennen sich die „bad boys“, zu Deutsch: Schlechte Jungs. Aber das ist tiefste Selbstironie. Denn sie müssten eigentlich als „best boys“ firmieren, wollten sie deutlich machen, wie sie singen. Und sie singen exzellent, voller Verve, voller Tempo und Rhythmus, voller musikalischer Genauigkeit und voller Inbrunst. Faszinierend! In der Tat: Es war ein besonderer Genuss... und ganz augenscheinlich hatten die bad boys dabei selber unheimlich viel Freude, was sich an ihren lachenden Gesichtern zeigte. Nichts von Angestrengtheit oder verbissener Konzentration, vielmehr mit großer Leichtigkeit trugen die Barbershop-Choristen das doch so schwer zu Singende vor.“
Mendener Zeitung
„Böse Buben“ gefielen mit feiner Ironie, ...glänzten durch ihr großes Klangspektrum. Dass sie über komödiantisches Talent verfügen, bewiesen sie mit den Capri-Fischern: Mit verklärtem Blick und monotonem Rhythmus setzte der Chor feine Ironie.“
WR
„Die „bad boys“ reizten das Publikum mit großem stimmlichen Können zum Mitsingen. Mit Klassikern wie „Mary Lou“ und ausdrucksstark heiterer Choreografie begeisterten sie restlos.“
RB
„Der Chor bewies mit seinem energiegeladenen musikalischen Leiter Dr. Hans Frambach absolute Spitzenklasse. Stimmlich hervorragend besetzt, boten die Sänger in choreografisch bewegungsreicher Präsentation originellen Barbershop, aber auch viel Hitverdächtiges... ein beeindruckendes Erlebnis. Jubel über Jubel.
Westfälische Rundschau
